ROBERT INDIANA
Geboren 1928–2010, aus New Castle in Indiana.
Titel: Die Hartley-Elegien-Reihe. Die Berlin-Reihe, 1991
Über den Künstler: Robert ist ein US-amerikanischer Künstler, Maler und Bildhauer, der in den 1960er Jahren zu einer zentralen Figur der Pop-Art-Bewegung wurde. Sein Stil zeichnet sich durch grafisches Design und eine Vorliebe für Symmetrie aus. Seine Kunst spiegelt die Dynamik der amerikanischen Werbung wider, etwa in Form von Slogans und Firmenlogos, sowie die politischen Exzesse der amerikanischen Kultur.
Indiana verfügt über die kreative Fähigkeit, Schablonentexte und Zahlen mit klar umrissenen, leuchtenden Farbfeldern zu fesselnden Schildern zu kombinieren. Indianas Werk setzt sich mit nationaler Identität und der Kraft der Sprache auseinander. Seine Arbeiten wurden weltweit und in den renommiertesten Museen ausgestellt.
Indiana sagt, dass diese Gemälde die bedeutendsten sind, die er je geschaffen hat. Warum? Indiana war besessen von dem amerikanischen Modernisten Marsden Hartley. 1989 begann er seine Serie „Hartley Elegies“, da sich in diesem Jahr der 75. Todestag von Hartleys engem Freund jährte, dessen Verlust für Hartley den Anstoß zu einem bedeutenden Schaffensschub gab. Diese limitierten Drucke, die noch auf dem Markt erhältlich sind, vereinen eine Vielzahl von Symbolen, Zahlen und Buchstaben in Hartleys charakteristischem modernistischen Stil.
















